IGS Celle

Engagement - Innovation - Zukunft

Der kreative Tag der offenen Tür an der IGS Celle


Da der Tag der offenen Tür in diesem Jahr leider ausfallen musste, haben wir für Sie und euch ein paar Eindrücke unserer Schule gesammelt.

Ein Dank an alle Beteiligte!

  • Mottoparty
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  • UNICEF-Lauf
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  • Versammlung
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  • IGS Celle_1
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  • Praktikumsmesse
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  • Tag der offenen Tür
    Tag der offenen Tür
  • Von Behinderstensportlern lernen
    Von Behinderstensportlern lernen
  • Flyer IGS 2016_2020.05.01-1
    Flyer IGS 2016_2020.05.01-1
  • Flyer IGS 2016_2020.05.01-2
    Flyer IGS 2016_2020.05.01-2
  • Logbücher 14-20
    Logbücher 14-20
  • SoR eins
    SoR eins
  • SoR zwei
    SoR zwei


Wir starten mit einem Beitrag und einem Video von Familie M.. 

Paul M. besucht unseren Jahrgang grün.





So gestalten wir den Tag der offenen Tür für Sie - Familie M. berichtet


Erstmal ein herzliches Willkommen von uns.

Der Ersatz zum Tag der offenen Tür verlangt in diesem Jahr Kreativität.

Und zwar in höchstem Maß. Zu jeder Zeit dürfen Sie als Eltern die Möglichkeit haben, sich durch ausführliche und anschauliche Informationen für eine weiterführende Schule Ihres Kindes zu entscheiden. Ihre Kinder selbst können sich ideal entscheiden, wenn sie einen gelebten Eindruck bekommen.

Aus dieser Motivation heraus haben wir uns Zeit genommen.

Mit diesen Zeilen für Sie. Mit unserem Video für Ihr Kind und Sie.

Dieser Beitrag richtet sich vor allem an unentschlossene Eltern:

An Eltern von Kindern, deren Noten auch durchaus den Besuch eines Gymnasiums rechtfertigen. Oder sogar den Besuch der IGS Celle mit gymnasialer Oberstufe? Lesen Sie weiter, es wird informativ.

Damit Sie wissen, wer hier schreibt, stellen wir uns ganz kurz vor.

Das sind wir:

Als Familie mit zwei Jungs leben wir vierköpfig in Celle. Mal laut, mal leise, mal lernend und sehr gern lachend. Eben typisch familiär.

Das können wir:

Wir sind erfolgreiche Unternehmer in Celle, seit über 20 Jahren.

Jetzt geht es los.

Diese Noten brachte unser Paul aus der Grundschule mit:

Sieben 1sen. Einsen, die er bis dahin ohne weiteres Lernen erbracht hatte. Die klare Haltung unsererseits, ihn eines der Celler Gymnasien besuchen zu lassen, war definitiv gegeben. Dennoch wollten wir uns die verschiedenen Möglichkeiten ansehen.

So gingen wir an unsere Entscheidungsfindung heran:

Wir informierten uns vorab via Internet über die Schulangebote in Celle einschließlich der IGS. Auch mit der International School Hannover setzten wir uns auseinander. Unser Ziel war es, Paul in seinen Fähigkeiten zu stärken. Er sollte seinen Horizont auf ein Maximum erweitern können.

Diese Zweifel hatten wir bei der IGS:

Wie soll das System funktionieren? Es hört sich so an, als ob hier jeder Schüler irgendwas Anderes macht. Und überhaupt, alle Leistungsstufen in einer Klasse? Das kann doch gar nicht gut gehen. Paul wird sich doch langweilen. Woher soll der Tutor wissen, dass er schon fertig ist? Wer achtet denn darauf, dass die Schülerinnen und Schüler auch arbeiten, anstatt im Internet zu surfen? Vor allem aber: Wie soll das mit dem Abitur über die Bühne gehen? Gibt es nur ein Abi light?

Genau auf diese Zweifel gehen wir im weiteren Verlauf vertiefend ein.

Wir erarbeiteten mit Paul fünf Fragen. Gleichzeitig erachteten wir es für sinnbringend, unseren Sohn die Schule erleben zu lassen. Sie musste ihm gefallen.

Dann kam der Tag der offenen Tür.

Paul stellte bei allen Schulen diese Fragen:


  1. Was passiert, wenn ich im Unterricht das Thema beendet habe?
  2. Darf ich die Hausaufgaben beginnen, wenn ich eher fertig bin?
  3. Gibt es Aufgaben, die leistungsstarke Kinder fördern?
  4. Wie groß ist eine Klasse?
  5. Die technische Umsetzung auf eine digitale Schule dauert mindestens fünf Jahre. Haben Sie bereits begonnen und wenn ja, wo stehen Sie?


Darum fiel die Entscheidung für die IGS Celle:

Wer es kurz und kindgemäß mag, schaut jetzt in das Video von Paul, dass wir hierfür erstellten. 


 

 

 












Für alle anderen hier diese Zeilen.


Diese Antworten erhielten wir bei der IGS:

Wir wurden überrascht. Einzig die IGS Celle war es, die in den Antworten mit unseren Wünschen konform lief.


  1. Weil jedes Kind bei uns in seinem individuellem Tempo und auf seinen Niveau arbeitet, hast Du mehrere Möglichkeiten bei uns. Du kannst zum Beispiel in den Lernbüros mit dem nächsten Thema beginnen oder Dein neu angeeignetes Wissen durch die kreativen Zusatzaufgaben weiter festigen. Es kann auch sein, dass Du Aufgaben zu Themenbereichen bekommst, in denen Du noch Übung benötigst. Pro Halbjahr haben wir soviel Zusatzaufgaben für leistungsstarke Kinder, dass sicher keine Langeweile aufkommt. 
  2. Paul, bei uns gibt es keine Hausaufgaben. Auch bei uns solltest Du Dich natürlich auf Arbeiten zu Hause vorbereiten. Und wir raten immer allen Kindern, die Vokabeln in den Fremdsprachen inne zu haben. Das heißt, sie solltest Du auf jeden Fall zu Hause weiter üben. Manchmal kommt es vor, dass Dir ein Teilbereich noch Schwierigkeiten bereitet, das erkennst Du daran, dass bei Deinem Zertifikat (Rückmeldung zur Arbeit) angekreuzt wird „Daran musst Du noch arbeiten“. In Absprache mit Deiner Fachlehrkraft kannst Du dann zu Hause Deine Lücken schließen. 
  3. Dein Tutor ist immer im engen Kontakt mir Deinen anderen Lehrerinnen und Lehrern. Sobald Du mit allem fertig bist, haben wir besondere Aufgaben für Dich. 
  4. Bis zur neunten Klasse betreut jeder Tutor und jede Tutorin maximal 15 Kinder. Weil es pro Klasse zwei Tutoren gibt, sitzen in einer Klasse also maximal 30 Kinder. Das kannst Du Dir so vorstellen: Normalerweise kümmert sich ein Lehrer um bis zu 30 Kinder und deren Eltern. Dass heißt, er klärt eventuell Streitigkeiten, lädt Eltern zum Elternsprechtag ein und beobachtet, ob ein Schüler oder Schülerin besondere Probleme hat. Ja, und er hält die Leistungen aller 30 Schüler im Blick. Das kann sehr anstrengend sein und es dauert auch lange, bis er alles durchgeschaut hat. Hin und wieder schafft ein Lehrer es auch nicht, mit den Schülern über Probleme zu sprechen. Davon hast Du sicher schon einmal gehört. - Durch unsere Einteilung hat jeder Tutor sozusagen doppelt soviel Zeit. Soviel Zeit, dass er jede Woche mit all seinen 15 Schülerinnen und Schülern einzeln reden kann. In diesem Gespräch erzählen uns die Schüler und Schülerinnen auch, was ihnen gar nicht gefiel oder sie machen sogar Verbesserungsvorschläge. Das finden wir immer sehr spannend, denn wir wollen ja alle weiterkommen und wir mögen es, wenn unsere Schüler den Unterricht und das Schulleben mitgestalten.
  5. Unsere Schule ist digital. Weiterhin werden in den Fächern auch Hefte beschrieben. Das ist auch gut so. Es schult die Handschrift.


Damit hatten wir gar nicht gerechnet. Woher auch, bisher waren wir nie persönlich vor Ort.


Mit diesen Fakten gerieten unsere obern genannten Zweifel ins Schwanken:

Für das fundierte und erprobte System steht die Tatsache, dass es seit Jahren in anderen Städten Gesamtschulen mit Oberstufen gibt. Zumal sich durch das Logbuch und das digitale Netzwerk, anhand dessen der Tutor konstant die erbrachten Leistungen des Schülers abruft, allein schon ein beruhigendes Gefühl in uns ausbreitete. Das entschärfte auch unsere Angst, Paul könnte vom world wide web abgelenkt werden. Man würde ihn erwischen. Die Antwort zum Unterricht auf verschiedenen Niveaus war schlüssig erklärt. Weil jedes Kind bei seinen Aufgaben vorher festlegt, welchen Schwierigkeitsgrad es bearbeiten wird, kommt ein Mogeln nicht in Frage. Insbesondere die Tutoren achten auch darauf, dass die Schüler nach ihrer möglichen Leistung arbeiten. Ein Abi light kann es schon mal gar nicht geben. Dafür gibt es das Zentralabitur in Niedersachsen seit 2005.

Warum spürten wir denn jetzt noch Angst ?

1. Weil das System neu war?

2.Weil viele Schulen Deutschlands den uns so vertrauten überwiegenden Frontalunterricht geben?

3.Weil wir in der Schule zu funktionieren hatten?

4.Weil Schule bei uns nach Pflicht, Ernst und Regeln stattfand?

5.Weil es uns befremdete, dass Kinder in Schulen Spaß haben und dabei lernen?


Wir sortierten unsere Gedanken.

Und kamen zu diesen Antworten:


  1. Ja, ja, die Sicherheit. Sie gibt Halt. Da macht Neues erstmal Angst. Wie bei Kleinkindern. Sie gehen nicht einfach drauflos. Sie greifen instinktiv nach Mamas vertrauter Hand, um nicht zu fallen. Und genau das machten wir auch. Nur, dass es in unserem Fall nicht Mamas Hand war, nach der wir griffen. Es war die vertraute Schulzeit, die wir als Strohalm nutzten. Aus Angst vor dem neuen System der IGS. Aber mochten wir denn diese alte Schulform jemals?
  2. Wir gestanden uns selbst bei den vorhandenen Argumenten für einen Frontalunterricht ein: Leiden konnten ihn nicht. Er war meist gefüllt von Monologen, bei denen wir selbst aus Langeweile oder Müdigkeit gedanklich abschweiften in unsere Freizeitvorlieben. Mitbekommen hat der Lehrer das nicht, wir waren ja körperlich anwesend. Wie viel mussten wir damals dadurch zu Hause nacharbeiten?
  3. Auch hier siegte unser Eingeständnis: Wir hätten viel darum gegeben, Unterricht mitzugestalten, individuell Lernstoffe selbst zu erarbeiten. Es hätte uns erfüllt und einen Sinn gegeben. Wollen wir nicht alle im Leben selbstständig werden und uns in der Gemeinschaft wertvoll erleben?
  4. Nach unserem Besuch der IGS wussten wir: Hier gibt es Pflichten und Regeln. Sie laufen einfach nur anders ab. Sie werden auch anders vermittelt und sie werden vor allem gemeinsam gestaltet. Etwas, dass sich so mancher noch heute im Job wünscht und früher von seinen Eltern. Sind gemeinschaftlich erarbeitete Regeln vielleicht sogar verbindlicher?
  5. Zum Schluss lachten wir über unseren Gedanken, dass Schule und Lernen keinen Spaß bringen könnten. Selbstverständlich dürfen sie das. Und beides ergänzt  sich prima miteinander. Hier half uns die Erinnerung an unseren Job. Er macht Spaß und wir lernen gerade in unserm Unternehmen immer wieder dazu. Aus Neugierde und Wissensdurst. Wenn unseren Kindern die vielen Schulstunden Spaß machen und sie dabei auch noch lernen, werden wir dann nicht auch zu noch glücklicheren Eltern?


Wir freuen uns über unsere Entscheidung.


Weil Paul die Schule Spaß macht.

Weil er sich hier sehr wohlfühlt.

Weil Neues bereichert.


Und wie geht es weiter für Sie?


Die gute Nachricht:


Sie können uns anrufen.

Stellen Sie uns telefonisch Fragen.

Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen.


Zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr haben wir und Paul täglich Zeit

für Ihre Fragen und so weiter. Als Eltern teilen wir uns sehr gern mit.

Tel. 05141 - 4 83 90 00

Warum wir das machen?


Aus Mitgefühl. Viele Eltern und noch mehr Kinder haben voller Spannung und Neugierde auf den Tag der offenen Tür hingefiebert.

Warum sollte der jetzt ausgerechnet bei Ihnen in 30 Minuten abgehandelt sein?

Genau. Wir finden keinen Grund dafür.


Für heute verabschieden wir uns.

Vielleicht bis bald?


Diese eine Familie der IGS Celle





Beitrag von Bianca H. Jahrgang orange
Bericht Bianca H. Jahrgang orange .pdf (3.07MB)
Beitrag von Bianca H. Jahrgang orange
Bericht Bianca H. Jahrgang orange .pdf (3.07MB)







Beitrag von Anni F. aus dem Jahrgang grünli
Wir halten zusammen.jpg (1.23MB)
Beitrag von Anni F. aus dem Jahrgang grünli
Wir halten zusammen.jpg (1.23MB)




Ein Beitrag von Mila H. aus der 5b, Jahrgang grün:

 

Unsere Jahrgangsräume im Schuljahr 2019/2020:


Für die Raumplanung 2020/2021 klicken Sie bitte hier.

 

Statements aus unserem 5. Jahrgang:

„Ich mag die IGS sehr gerne, weil man in seinem eigenen Tempo arbeiten kann. Die Lehrer sind auch alle nett und hilfsbereit. Ich finde es schön, dass man selber sagen darf, wann man eine Arbeit schreiben möchte, und man hat dann genug Zeit zum Üben .Wenn man etwas gut oder nicht so gut kann, versuchen die Lehrer zu helfen. Es gibt am Ende der Woche ein kleines Gespräch mit dem Lehrer und da kann man sich neue Wochenziele setzen. Die iPads sind auch sehr cool.“ (Charlotte, 5a)

„Ich finde, dass die IGS eine tolle Schule ist, weil viel Wert auf Gemeinsamkeit und eine gute Gemeinschaft gelegt wird." (Beeke, 5a)

„Ich finde an der IGS toll, dass man selber wählen kann, in welches Lernbüro man gehen möchte. Und dass die ganzen Lehrer nett und immer für uns da sind.“ (Zoe, 5a)

„Es gibt keinen Ärger in der Schule von Frau Kerker. Die Lehrer sind alle nett und wir arbeiten alle mit dem i-Pad." (Benjamin, 5e)

Beiträge aus dem Jahrgang 5 - grün aus dem Kunstunterricht zum Thema "Frottage Gespensterschloss"



Auszüge aus der Werkstatt Fotografieren mit dem IPad


  • PHOTO-2020-05-12-15-40-37 (1)
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  • PHOTO-2020-05-12-15-40-42 (6)
  • PHOTO-2020-05-12-15-40-43
  • PHOTO-2020-05-12-15-40-43 (7)
  • PHOTO-2020-05-12-15-40-42

 

 

Leseexperten
Im Rahmen des Pojektunterrichts der fünften Klassen haben wir für "Leseexperten 2020" die Lektüre "Ein Sommer in Sommerby" von Kirsten Boie gelesen und uns dazu verschiedenen Projekte ausgedacht. Lukas (5a) hat beispielsweise einen tollen Schuhkarton erstellt und gut begründet, warum er dafür die dargestellte Szene ausgewählt hat.
Ein Sommer in Sommerby.mov (21.14MB)
Leseexperten
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Ein Sommer in Sommerby.mov (21.14MB)
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das gilt auch für die Schule. Seit Mitte März sind die Schüler des 6. Jahrgangs im Home-Schooling. Das Fach Gesellschaftslehre hat unter anderem die Aufgabe „Wie hat der Corona-Virus euren Alltag verändert“ ausgegeben. In Anlehnung an die Mitmachaktion der Kröberstiftung „Geschichte für morgen. Unser Alltag in der Corona-Krise“ waren die Schüler aufgerufen, ihren Alltag zu dokumentieren. Emelie, 6f, hat dieses Video erstellt!
Emilie, 6f, Corona.MOV (37.8MB)
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Das gilt auch für die Schule. Seit Mitte März sind die Schüler des 6. Jahrgangs im Home-Schooling. Das Fach Gesellschaftslehre hat unter anderem die Aufgabe „Wie hat der Corona-Virus euren Alltag verändert“ ausgegeben. In Anlehnung an die Mitmachaktion der Kröberstiftung „Geschichte für morgen. Unser Alltag in der Corona-Krise“ waren die Schüler aufgerufen, ihren Alltag zu dokumentieren. Emelie, 6f, hat dieses Video erstellt!
Emilie, 6f, Corona.MOV (37.8MB)
Präsentation der Informationsabende
Hier finden Sie unsere Informationen, die wir an den jeweiligen Elternabenden vorgestellt haben.
Präsentation IGS.pdf (310.72MB)
Präsentation der Informationsabende
Hier finden Sie unsere Informationen, die wir an den jeweiligen Elternabenden vorgestellt haben.
Präsentation IGS.pdf (310.72MB)